Triathlon

TOP 20 TRIATHLON-TIPPS 2016 | Reflexion

ZEIT FÜR REFLEXION! Noch 20 Tage in diesem Jahr 2016. Zeit um mal ein Resumée zu ziehen aus diesem sportlichen Triathlon-Jahr: Was habe ich gelernt in diesem Jahr? Was habe ich falsch gemacht? Was nehme ich mit für die Zukunft im und außerhalb des Triathlons? Tipps für mich (für die grauen Gehirnzellen) und für Jedermann.

PLATZ 20 – REFLEXION

Wie passend zum Start der Serie, denn ohne die Reflexion wäre ich wahrscheinlich gar nicht auf die Idee gekommen die TOP20 zu starten. Wichtig – und das gilt nicht nur für den Sport, aber darauf möchte ich mich jetzt konzentrieren – ist, dass man sich mal in einer ruhigen Minute auf den faulen Arsch setzt und zurückblickt. Einfach den Film von der eigenen Saison (gedanklich) einlegen und aufmerksam zuschauen. So richtig schön narzistisch auf sich selbst, denn darum geht es jetzt. Nur um dich. Reflexion kann dabei vieles beinhalten. Abläufe von Wettkämpfen, die Umsetzung des Trainingspensums, der Umgang mit anderen Sportlern oder das Einordnen der gesetzten Ziele. Waren sie vielleicht zu ambitioniert?

REFLEXION HEISST SELBSTKRITISCH SEIN

Es geht darum konstruktiv mit sich selbst ins Gericht, oder – um bei der Sportart zu bleiben – ins Wechselzelt,  zu gehen. Macht Euch nicht fertig, aber redet auch nicht alles schön. Um ein besserer Athlet (und auch Mensch) zu werden, muss man gewillt sein sich verbessern zu wollen und dazuzulernen. Das geht aber nur, wenn man selbst reflektiert. Vielleicht nehmt ihr Euch jetzt doch noch mal der Kritik eines Triathlon-Freundes an, der zu Euch sagte, dir fehlt einfach die Grundlage?! Vielleicht hatte er ja recht und Ihr wolltet es euch nur nicht eingestehen. Wer gibt schon gerne Schwächen zu? Sind wir ehrlich – NIEMAND!

REFLEXION HILFT DIR AUS SCHWÄCHEN IN ZUKUNFT STÄRKEN ZU MACHEN

Aber das Wichtige ist ja genau diese Schwächen zu erkennen, damit sie zu Stärken werden. Gerade jetzt in der Off-Season oder dem Start der Saison, wo noch ausreichend Zeit bis zum Hauptwettkampf, bis zum Highlight des Jahres 2017 ist, kann man sich Fehler eingestehen. Jetzt spielt es keine Rolle. Ist eh zu spät. Aber um sie zu erkennen, noch früh genug! Macht eine Liste. Handschriftlich. Schreibt auf, was war besonders gut, was war schlecht. Schreibt es wirklich auf und denkt es euch nicht nur. Am Besten hängt ihr es irgendwo hin, wo ihr es regelmässig sehen könnte. Denn die Liste wird noch sehr wichtig werden. Dazu aber später mehr.

Also, blickt voller Stolz, aber selbstkritisch zurück auf die Saison, damit Ihr 2017 besser werdet!

 

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