Triathlon

MEHR SCHWIMMEN IM TRIATHLON | TOP20 Triathlon-Tipps 2016

SCHWIMME MEHR! Ja, so einfach ist das! Wobei, klar, strukturiert sollte es im besten Fall auch sein. Aber dazu später mehr. Ich weiß aus sehr vielen Gesprächen mit Athleten und Followern, dass die Meisten Schwimmen, ja man kann es schon so sagen, HASSEN!

Wenn das Schwimmen nur nicht wär.

Der Standard-Spruch unter den Klassikern. Ich sage dazu immer: Ihr müsst nicht Triathlon machen. Wenn ihr das Schwimmen nicht mögt, dann macht Duathlon oder lauft und Radelt als Einzelsportart. Schwimmen ist essentieller Teil des Sports. Und das ist auch gut so. Man muss nur durch diese schwierige lieblose Zeit durch. Hartnäckig sein und diszipliniert. Ich weiß, der Aufwand für Schwimmen ist enorm. Vor allem der Zeitliche.

Tasche packen. Zum Bad hin. Umziehen. Bahnen ziehen. Umziehen. Rückweg. #IKNOW

SCHWIMMEN HEISST AM ANFANG – FRUST

Das ist hart vor allem, wenn der Frust dazu kommt, weil alle an einem vorbei schwimmen. Ganz klar. Auch wenn ich nicht talentfrei bin im Schwimmen, meine Anekodote dazu:

Als ich 2013 angefangen habe mit Triathlon und überhaupt zu meinen Münchner-Zeiten bin ich meistens und am Liebsten in Dantebad gegangen. Super tolles Bad. Nur leider auch mit vielen guten Schwimmern, die alle richtig Speed haben. Was passierte? Ich war mit meinen 1:45/100m im Schnitt mit der Langsamste. Alle sind an mir vorbei gezogen und ich musste die Wellen schlucken. Ungeil! Also bin ich dran geblieben und Fortschritte gemacht. Einfach nur weil ich 3-4x in der Woche Schwimmen war. So kamen regelmässig ca. 10km in der Woche an Schwimm-Erfahrung dazu, an Umfang. Und das ist es was viele von Euch brauchen. UMFANG! Ihr müsst machen. Gerade im Schwimmen ist es wichtig mehr und mehr ein Gefühl für das Wasser zu entwickeln. Zum Schluss war ich mit unter den Schnellsten im Dantebad und bin 1:30/100m locker geschwommen.

MEHR UMFANG IM SCHWIMMEN IST DER SCHLÜSSEL

Klar, der gleiche zeitliche Aufwand im Radfahren würde euch mehr Zeit einbringen für einen 70.3 oder Ironman. ABER das ist eben nicht alles. Der Kopf wird zu oft außer acht gelassen. Am Start haben uns ich denken…

Hoffentlich ist das bald vorbei.

…ist eben mega einschüchternd. Und es geht der Spaß verloren. Ich habe dieses Jahr gemerkt. Nur wer im Kopf selbstbewusst ist, prepared und Spaß hat an dem Was er tut, und nicht nur an zwei der drei Sportarten, der wird schnell sein. Und der Triathlon fängt eben im Schwimmen an. Also, gebt Gas! Die Anfangszeit wird hart, aber glaubt mir, es lohnt sich.

Und für alle, die keine Spaß haben am Schwimmen, weil die Pläne einfach zu öde und euch 30×100 oder 10×200 zu wenig abwechslungsreich sind, geht zu Swimazing! Die Pläne von Jan Wolfgarten – ehemaliger Schwimm-Profi – sind so abwechslungsreich und mit Sinn und Verstand, dass ihr Spaß im Wasser bekommen werdet. Passend dazu gibt es derzeit für jeden, der sich anmeldet, einen Rabatt von 20 Prozent auf Alles. Einfach bei der Anmeldung ‘Sportspinner20’ als Code angeben und schon geht’s los! Macht es!

Wer mehr Infos haben will, der schaut sich hier die Aufzeichnung des Live-Streams von gestern mit Jan Wolfgarten an!

IHR WOLLT MEHR TRIATHLON-TIPPS!

You Might Also Like

4 Comments

  • Oli Lang
    19. Dezember 2016 at 14:06

    Hey René, der Code ist aber leider nicht auf eine Jahresmitgliedschaft bei swimazing anwendbar. Für was kann der Gutschein denn eingesetzt werden? LG Oli

    • Sportspinner
      19. Dezember 2016 at 14:14

      Ist in der Mache! Ich kümmer mich drum. Das sollte gehen. Jan meldet sich bei dir!

  • Tomate1968
    20. Dezember 2016 at 11:26

    Hallo Rene,
    heute bin ich voll motiviert nach Deiner Youtube Session mit Jan vor der Arbeit ins Schwimmbad und hab da mal meine 500m Zeit genommen. Da ich erst seit Anfang diesen Jahres (regelmäßig)schwimme, war ich mit den 11:09min (2:14 min/100) einigermaßen zufrieden. Mir ist schon klar, dass das absolut keine gute Zeit ist, aber zu garnicht Kraulschwimmen können ist das schon ein ziemlicher Schritt.
    Wenn ich jetzt oben lese, dass du mit den 1:45 nicht zufrieden warst muss ich schon echt schlucken. Da sind ja echt Welten dazwischen. Das ist dann wahrscheinlich so der Unterschied zwischen Anfänger und ambitionierten Hobbysportler. Ich frag mich dann immer, ob ich so ein riesen Gap durch regelmäßiges Training überhaupt signifikant verkleinern kann. Ist so ein Unterschied in der Regel hauptsächlich durch Technik begründet oder liegt der Unterschied in Kondition, Kraft oder anderen körperlichen Vorraussetzungen (Größe, Armlänge)?

    Sportliche Grüße
    Thomas

    • Sportspinner
      26. Dezember 2016 at 9:10

      Alles ist möglich! Mit Fleiß und Disziplin. Glaub mir!

    Leave a Reply