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Danke, Dankbarkeit | Thank you, Matthew McConaughey!

Ein einfacher Blick nach links. Schon oft gemacht. Aber erst jetzt fällt es mir auf. Der Rotwein, den ich trinke so heißt wie mein Schnittprogramm – ADOBE! Ich drehe meinen Kopf wieder nach rechts. Mein Blick ist nach vorn gerichtet. Aus den Boxen meines PC´s schallt Musik. Ein schneller Beat mit leicht melancholischem Text. Passend zu meinem erfüllten Dasein.

Die Idee jetzt wild drauf los zu schreiben, hatte Matthew McConaughey. Nein, er hat mich nicht gerade angerufen. Heute ausnahmsweise mal nicht. Gerade vor wenigen Augenblicken schaute ich seine Rede von den Oscars von 2014 an. Wenn ihr langsam genug habt, von diesem Geschwafel rund um Glück, Bestimmung und Dankbarkeit, dann ist genau JETZT der perfekte Moment, um sich die Wiederholung von ‚Germanys Next Topmodel‘ anzugucken.

DANKBARKEIT IST DIE BASIS

Klar. Der Schauspieler mit makellosen Körper braungebrannt von der Sonne Hawaiis hat nichts mit Sport zu tun. Also nicht direkt zumindest. Bis auf den Körper, bei dem wir froh wären, könnten wir ihn nur nachzeichnen. Warum also diese Rede? Warum dieser Celebrity? Schaut euch die Rede an. Sie ist inspirierend. Neben dem Inhalt, zeigt sie eine besondere Person. Einen Menschen, der sich gefunden hat. Einen Mann, der Werte lebt und den Rest dazubekommt.

Die Worte sind wohl überlegt. Keine Frage. Das kam da nicht gerade spontan wie aus der Pistole, auch wenn es sich anhört. Mit Sicherheit nicht. Das ist aber auch nur die Nebenrolle. Hier geht es um den ‚Best Actor‘. Seine Worte sind berührend, weil sie echt wirken. Und jedes Mal, wenn ich das Gefühl habe jemanden zu sehen, zu treffen oder zu hören, der angekommen scheint, macht mich das glücklich. Mir wurde mal fehlende Empathie bescheinigt. So langsam denk ich manchmal sie bringt mich noch um. Vor Freude!

DREI DINGE, DIE MAN BRAUCHT (Matthew McConaughey)

Es sind die Werte, die uns den Weg zeigen. Ich will nicht zu philosophisch klingen, aber das ist die wahre Schönheit von Innen. Etwas, dass uns niemand nehmen kann. Das ist objektiv, nicht wie Äußerlichkeiten subjektiv oder Oberflächlichkeiten offensichtlich. Das WIE ist es was mich emotional berührt. Das ist aber nur das Eine. Das Andere ist der Inhalt. Das WAS!

  1. Etwas oder jemand, zu dem man aufschaut
  2. Etwas oder jemand, auf das oder den man sich freut
  3. Etwas, dass man jagt und versucht zu erreichen. 

Das sind die 3 Dinge, die Matthew jeden Tag braucht, basierend auf DANKBARKEIT! Ich will gar nicht so sehr drauf eingehen. Es soll anregen mal für sich inne zu halten. Mal darüber nachzudenken, warum man eigentlich bestimmte Dinge macht und was einen erfüllt oder Kraft gibt. Das ist schwer. Ich weiß das. Aber es herauszufinden macht Spaß. Und jeder Schritt, den man näher kommt erfüllt einen immer ein bisschen mehr.

Jeder, der mich kennt, der weiß: Der René ist der ungeduldigste Mensch auf diesem Planeten. Eventuell ist das sogar untertrieben. Also noch mal für alle: René bin ich. Der Depp, der gerade die Tasten klimpert, in der Hoffnung lauter zu sein, als die Musik der Boxen. Ohne Erfolg. Bisher zumindest. Eins habe ich gelernt in der letzten Zeit:

Geduld ist etwas, dass nur der hat, der an sich glaubt und sich respektiert. 

Ohne Zwang. Ohne Zeitnot. Jemand, der seinen Weg geht.

Dingen Zeit geben ist etwas wertvolles. Oh man hört sich das dämlich an. Und bevor es schlimmer wird, guck ich auch GNTM!
Gute Macht!

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2 Comments

  • Reply
    Saida
    28. März 2017 at 21:38

    Ich bin dankbar.
    Dir zum Beispiel, hierfür!

  • Reply
    VladimirKochetkov
    5. Mai 2017 at 5:24

    Dankbarkeit der Betagten und Gebrechlichen zu spuren ist fur alle in der Gruppe ausgesprochen befriedigend. Dankbarkeit dafur jede Neigung zur Sunde — meiden wir auch Sunden, die vielleicht als weniger schwerwiegend gelten.

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